Lagebericht

Auf Samui scheint  wieder die Sonne  und die Aufräumarbeiten  gehen nach dem  Unwettern weiter voran. Trotz aller Katastrophen Meldungen es waren zu keinem Zeitpunkt Urlauber in Lebensgefahr.

Der Tourismus  leidet im Moment natürlich sehr stark in Krabi und auf Koh Samui wurden in hoher Anzahl Reisen und Hotelzimmer storniert.

Suraphon Svetasreni, Gouverneur der staatlichen Tourismusbehörde, sagt voraus: „Hotelzimmer werden in den kommenden Wochen nur noch zur Hälfte belegt sein gegenüber einer für diesen Monat üblichen Auslastung zwischen 70 und 80 Prozent.“

Auch bei Gebäuden und der Landwirtschaft  entstanden in Südthailand  Schäden in Millionenhöhe. Die Thailändische Regierung hat den Opfern schnelle Hilfe von 1,5 Milliarden Baht zugesagt. Jede der von Überschwemmungen betroffenen Familien soll als Soforthilfe 5.000 Baht erhalten.

Seit dem  23. März sind insgesamt 45 Menschen durch die Sturzfluten und Erdrutsche in den 10 südlichen Provinzen ums Leben gekommen, sagte  Thailändische Gesundheitsminister Jurin Laksanawisit am Sonntagnachmittag.

Von den  45 Toten kamen 19 in Nakhon Si Thammarat ums Leben, 10 in Surat Thani, 9 in Krabi, 3 in Phatthalung und je 2 in Chumphon und Trang.

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  1. Ray K. 5. April 2011

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