Fitness-Tipps für Koh Samui

Samui ist das perfekte Reiseziel für einen entspannten Urlaub. Paradiesische Strände mit feinem, weißem Sand laden zum Sonnenbaden ein, auf den belebten Märkten kann man ausgiebig shoppen und per Mietauto oder Moped die Insel erkunden.

Wer das alles zu beschaulich findet und seinen Thailand-Trip lieber aktiv und sportlich gestalten möchte, der kann die beschauliche Tropeninsel auch auf andere Art und Weise erleben: Beim traditionellen Faustkampf, zu Fuß oder mit Flossen unter Wasser.

Muay Thai Kickboxing

„Die Kunst der acht Gliedmaßen” ist Thailands traditioneller Volkssport und gilt als eine der härtesten und gefährlichsten Kampfsportarten der Welt. Die höchst unterhaltsamen Duelle in den zahlreichen Arenen sind zwar nichts für zartbesaitete Gemüter.

Thailändisches Kickboxing hat sich inzwischen aber zu einem weltweit beliebten Ganzkörper-Fitnesstraining entwickelt und kann, richtig praktiziert, sogar meditativ wirken.

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Laut Google gibt es auf Koh Samui aktuell 19 Muay-Thai-Studios beziehungsweise -Camps, die von engagierten Coaches geleitet und in Schuss gehalten werden.

Sie bieten eine breite Palette an Kursen an, darunter normales Fitnesstraining und Yoga.

Eine eintägige Gruppen-Session in Muay Thai kostet zwischen 7 und 12 Euro für Teilnehmer ab 10 Jahren.

Die drei- bis vierstündigen Seminare finden wegen der hohen Temperaturen hauptsächlich morgens und abends statt und beinhalten Stretching, Joggen, Seilspringen und natürlich das Erlernen von Angriffs- und Verteidigungstechniken.

Wanderung zum Wasserfall


Im Süden der Insel, einige Kilometer landeinwärts, liegen etwas versteckt zwischen Tropenwaldbäumen die zwei Na-Muang-Wasserfälle.

Während der kleinere mit einer Höhe von rund 18 Metern noch recht einfach zu erklimmen ist, erfordert der andere mit 80 Metern Höhe kräftige Oberschenkel und festes Schuhwerk, damit man auf dem glitschigen Untergrund nicht den Halt verliert.

Belohnt wird die Kletterei mit dem Anblick der Wasserkaskaden, die sich violett schimmernd über Steilklippen ergießen.

Die beiden Wasserfälle münden in einen klaren Bergsee, in dem Baden erlaubt ist.

Ein Besuch lohnt sich am ehesten während oder kurz nach der Regenzeit, wenn die Na-Muang-Wasserfälle ausreichend Wasser führen.

In der Nähe befindet sich ein Safari-Park, wo man einen zweistündigen Quad-Ausflug für circa 120 Euro buchen kann.

Tauchen und Schnorcheln


In den Monaten zwischen März und September beträgt die Sichtweite im Wasser rings um Koh Samui bis zu 30 Meter!

Es ist also die ideale Zeit, um die submarine Landschaft bestehend aus weitgehend intakten Weich- und Hartkorallen bei 27 bis 29 °C Wassertemperatur zu erkunden.

Als Geheimtipp gilt noch immer die 200 Meter lange Coral Cove Bay, die recht abgeschieden zwischen den beiden belebten Orten Chaweng und Lamai liegt. Jedoch sollte man seine Badeschuhe für den felsigen Untergrund nicht vergessen.

Tiefer hinab geht es mit einer der laut Google 20 Tauchschulen, die insgesamt 10 verschiedene Tauchplätze in den umgebenden Gewässern ansteuern, allen voran die schwimmende Tauchbasis Sail Rock.

Die professionell organisierten Ganztagstouren setzen die Sicherheit der Taucher an erste Stelle und sind daher sowohl für Profis als auch Anfänger geeignet.

Für etwa 80 Euro wird man mit dem Schnellboot abgeholt, erhält ein Frühstück und ein Mittagessen und schwelgt in Vorfreude auf die Hauptattraktion: schwerelos mit bunten Fischschwärmen, Barrakuda-Schulen und Walhaien (vor allem im März/April und September/Oktober) schwimmen.

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