Rucksack Urlaub durch Thailand

Thailand ist ein beliebtes Urlaubsziel. Ob als Zwischenstation für Weltreisende, als primäres Reiseziel oder für Städtebesichtigungen und als auserkorenes Naturparadies, wie beispielsweise die Insel Koh Samui.

Fernab des klassischen Erholungsurlaubs bietet das Land ebenso atemberaubende Landschaften zum “backpacken”, wobei sich dieser Trend in den letzten Jahren für viele Naturbegeisterte und Abenteuerlustige als echte Alternative entwickelt hat. Damit bei dem „Backpack-Urlaub” nichts schief geht, zeigen wir eine Checkliste von 10 Dingen, die bei dem Rucksackabenteuer nicht fehlen dürfen.

Die Top 10: Ich packe meinen Rucksack und nehme mit: …

Wie es der Titel schon vermuten lässt, geht es beim “backpacken” darum, einmal fernab von Städtebesichtigungen das Land auf eigene Faust zu Fuß zu erkunden und sich quer durch das Land zu manövrieren, bewaffnet mit nichts weiter als einem Rucksack und ein paar lebensnotwendigen Utensilien.

Besonders wichtig dabei ist natürlich der Rucksack an sich. Möchte man viel wandern und länger durchs Land reisen, ist ein größerer Trekkingrucksack vorteilhaft. Als Maßstab hat sich hier ein Volumen von 55 Litern bewährt. Wichtig hierbei ist zu beachten: An den Seiten sollten Schnüre vorgesehen sein, um Isomatten und Zelt zu befestigen.

Letzteres ist natürlich optional, sollte aber durchaus vorhanden sein, wenn keine Schlafmöglichkeit im nächsten Hotel frei ist. In Thailand wird es recht früh dunkel. Demnach ist eine Stirnlampe eine Überlegung wert. In jedem Falle ist es sinnvoll, sich vorab eine leichte Schlafmatte zu besorgen. In manchen Hotels sucht man diese vergeblich, sodass die Nacht schnell zum Alptraum werden kann. Natürlich gehört zu einem wirklichen Rucksackabenteuer das passende Taschenwerkzeug. Das allbekannte Schweizer Messer ist längst kein Geheimtipp mehr und hält was es verspricht. Ob für das Tranchieren einer Wassermelone oder zum Öffnen einer Flasche: Ein Messer ist unabdingbar.

Outdoorkleidung gegen Sonne, Wasser und Moskitos

Thailand ist dem tropischen Klima zuzuordnen. Das heißt, die Temperaturen fallen ganzjährig nicht unter 18° Celsius. Zugleich können jederzeit sintflutartige Regenschauer entstehen. Hier ist man mit funktionaler Kleidung am Besten beraten. Getreu dem „Zwiebelschalenprinzip” reichen ein luftdurchlässiges Shirt sowie eine atmungsaktive Outdoorhose meist schon aus. Liegt der Fokus der Reise auf längeren Tageswanderungen, sollte auf festes Schuhwerk Wert gelegt werden. Ein echter Allroundschuh ist beispielsweise der Techamphibian von Salomon. Als günstige Ergänzung für den Oberkörper erweist sich ein Regencape als nützlich. Zusätzlich bietet sich eine Kopfbedeckung an, um sich vor intensiven Sonnenstrahlen zu schützen.

Als Geheimtipp gilt zum Beispiel das Daybreak Cap von Nike, welches sowohl luftdurchlässig als auch atmungsaktiv ist. Geschützt gegen Mutter Natur ist ein zusätzliches Mosikonetz ratsam. In der Kombination mit einem Hut oder alternativ als Moskitonetz für den ganzen Körper. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Am Besten ist es natürlich die Ausrüstung schon im Vorfeld zu besorgen, um sich später nicht unnötig in den Touristeninformationszentren und Kaufhäusern aufhalten zu müssen.

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